Παρασκευή, 16 Μαρτίου 2018

surabaya johnny


Ich war jung, Gott, erst sechzehn Jahre
Du kamest von Burma herauf
Du sagtest, ich solle mit dir gehen
Du kämest für alles auf!
Ich fragte nach deiner Stellung
Du sagtest, so wahr ich hier steh'
Du hättest zu tun mit der Eisenbahn
Und nicht zu tun mit der See!

Du sagtest viel, Johnny
Kein Wort war wahr, Johnny
Du hast mich betrogen, Johnny
Zur ersten Stund'!
Ich hasse dich so, Johnny
Wie du da stehst und grinst, Johnny
Nimm doch die Pfeife aus dem Maul, du Hund!

Surabaya-Johnny
Warum bist du so roh?
Surabaya-Johnny
Mein Gott und ich liebe dich so!
Surabaya-Johnny
Warum bin ich nicht froh?
Du hast kein Herz, Johnny
Und ich liebe dich so!

Zuerst war es immer Sonntag
Das war, bis ich mitging mit dir
Aber dann, schon nach zwei Wochen
War dir nichts mehr recht an mir!
Hinauf und hinab durch den Pandschab
Den Fluss entlang bis zur See
Ich sehe schon aus im Spiegel
Wie eine Vierzigjährige!

Du wolltest nicht Liebe, Johnny
Du wolltest Geld, Johnny
Ich aber sah, Johnny
Nur auf deinen Mund!
Du verlangtest alles, Johnny
Ich gab dir mehr, Johnny
Nimm doch die Pfeife aus dem Maul, du Hund!

Surabaya-Johnny
Warum bist du so roh?
Surabaya-Johnny
Mein Gott und ich liebe dich so!
Surabaya-Johnny
Warum bin ich nicht froh?
Du hast kein Herz, Johnny
Und ich liebe dich so!

Ich habe es nicht beachtet
Warum du den Namen hast
Doch an der ganzen langen Küste
Warst du ein bekannter Gast!
Eines Morgens in einem Sixpence-Bett
Werd' ich donnern hören die See
Und du gehst, ohne etwas zu sagen
Und ein Schiff liegt unten am Kai!

Du hast kein Herz, Johnny
Du bist ein Schuft, Johnny
Du gehst jetzt weg, Johnny
Sag mir den Grund!
Ich liebe dich doch, Johnny
Wie am ersten Tag, Johnny
Nimm doch die Pfeife aus dem Maul, du Hund!

Surabaya-Johnny
Warum bist du so roh?
Surabaya-Johnny
Mein Gott und ich liebe dich so!
Surabaya-Johnny
Warum bin ich nicht froh?
Du hast kein Herz, Johnny
Und ich liebe dich so!

Τετάρτη, 20 Σεπτεμβρίου 2017

wir sind groß (mark forster)


Immer da, wenn alle Stricke reißen
Einfach so, wir müssen nichts beweisen
Ich tret’ in die Pedale, du hältst mein’ Rücken
Fahrrad ausm Park, erst morgen früh zurückbring’
Zeit ist knapp, wir sind verschwenderisch
Man sagt, nichts hält für immer, doch ey, warum denn nicht?
Was sagt der Rest der Bande? Macht es Sinn?
Wie’s war, weiß ich morgen okay, K.O.mm, lass da hin
Wir können das Buch selber schreiben
Es gibt genug freie Seiten
Für immer bunteste Zeiten
Ich weiß, für uns wird’s so bleiben
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch
Gewinnen alles und gehen K.O.
Wir brechen auf, lass sie leiden, los
Die Welt ist klein und wir sind groß
Und für uns bleibt das so
Für immer jung und zeitlos
Wir fliegen weg, denn wir leben hoch

Die Welt ist klein und wir sind groß